Queen Konzerte

Was lange währt, wird endlich gut ;-)

Dieses Jahr geben wir unsere Queen Konzerte.


Pünktlich zum 15. Geburtstag von Ton in Ton stehen wir
gemeinsam mit Soulfood aus BadVilbel am

04.05.2019 AUSVERKAUFT
& 05.05.2019
AUSVERKAUFT
in der TSV-Halle, Klein Auheim

und am
24.08.2019 im Kulturforum, BadVilbel

auf der Bühne für ein reines Queen Programm.

 

Noch bevor das erste Konzert der lang geplanten Queen-Konzertreihe stattgefunden hat, bricht das Projekt von Chorleiter Stephan Weih erste Rekorde. Keine 72 Stunden hat es gedauert, bis alle verfügbaren Karten für das erste Konzert am 04.05. in Klein-Auheim verkauft waren. Mit diesem Ansturm hatte niemand gerechnet.
Deshalb werden die Chöre Ton in Ton und Soulfood nicht nur am 04.05.in Klein-Auheim und am 24.08. in Bad Vilbel gemeinsam mit Solisten und Band auf der Bühne stehen, sondern zusätzlich auch am 05.05. in Klein-Auheim, dann schon um 17 Uhr.
„Da viele Fans unseres Chores Ton in Ton bis dahin noch nicht mit Karten versorgt waren, ermöglichten wir kurzerhand ein Zusatzkonzert am Sonntag“, berichtet die überwältigte 1. Vorsitzende der Concordia, Uschi Salg.

 

Warum Queen ihn so fasziniert, warum er unbedingt eine Queen-Konzertreihe auf die Bühne stellen wollte, und worauf sich die Zuhörer freuen können erzählt Chorleiter Stephan Weih im nachfolgenden Interview:

1. Was verbindet dich mit Queen?

Ich bin mit Queen aufgewachsen. Mich hat schon immer das enorme musikalische Spektrum dieser Band begeistert und fasziniert. Während sich viele andere Bands in einem Genre zu Hause fühlen, bediente sich Queen im Rock/Pop, Folk, Jazz und auch der Klassik. Diese Vielfalt spiegelt sich in ihren Songs und ist sehr beeindruckend. Das lag sicher daran, dass alle vier Bandmitglieder auch Songwriter waren, aber auch an ihrer Philosophie, dass Musik „Gott sei Dank“ so vielschichtig sein kann.

 

2. Wie bist du darauf gekommen, ein reines Queen Konzert zu veranstalten? Worin liegt die Besonderheit?

Wie gesagt, der Reiz liegt schon darin, dass Queen sich in so unterschiedlichen Genres wohlfühlte. Allein dadurch entsteht schon eine immense Vielfalt bei der Songauswahl. Vergleicht man z.B. „Somebody To Love“, einen Song, der echte Gospelelemente mit Rock verbindet, mit „Tie Your Mother Down“, der ein klassischer Rock Song ist, so erkennt man schon gut die Spannung, die in der Auswahl der Songs liegt.
Ein zweiter wesentlicher Aspekt ist, dass Queen unheimlich viele Vocals und Chorsätze in ihre Songs einbaute, sodass sich diese schon von Grund auf für Chöre anbieten.
Ein dritter Punkt ist für mich auch die Komplexität der Musik dieser Band, sei es harmonisch, sei es rhythmisch. Die Arrangements enthalten kaum Wiederholungen, man kann nicht einfach die erste Strophe wie die zweite singen. Oftmals unterscheiden sich die Refrains innerhalb eines Songs usw. Queen kann man nicht einfach mal „nachspielen“. Man muss sich haarklein in die Songs hören, sie „sezieren“, um sie dann beim Ausarbeiten für die Sänger und Musiker zu präzisieren.

 

3. Der Film Bohemian Rhapsody lief ja sehr erfolgreich in den Kinos. Hat dich der Film für dieses Konzert beeinflusst?

Nein, definitiv nicht. Ich habe ihn bis dato auch noch nicht gesehen.
Es war vielmehr so, dass die Idee, ein Queen Konzert zu veranstalten schon vor 4 Jahren entstanden ist. Anlass damals war mein 30-jähriges Jubiläum als Chorleiter. Aus den unterschiedlichsten Gründen musste ich dieses Konzert immer wieder verschieben. Zudem brauchen Konzerte solchen Ausmaßes auch eine lange Vorlaufzeit und Vorbereitung. Schließlich geht es um zwei Chöre, Solisten/innen und eine Band. Nicht zu vergessen der logistische, technische und organisatorische Aufwand. Dass wir nun endlich diese „Tribute Konzerte“ veranstalten, wenngleich der Film erst kürzlich in den Kinos lief, ist ein glücklicher Umstand. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass es viele Menschen gibt, die anknüpfend an den Film Lust empfinden, unser Konzert zu besuchen und damit Freddy und seiner Band zu gedenken.

 

4. Wo liegt für dich der Fokus in den Konzerten, aber auch innerhalb der Proben?

Das ist schwer zu beschreiben.
In erster Linie geht es einmal darum, Queen NICHT zu kopieren. Das würde auch gar nicht funktionieren. Ich weiß nicht mal, ob überhaupt jemand einen Freddy Mercury kopieren kann. Gleichwohl soll es aber nach Queen klingen. Wir wollen eine Show abliefern, die an diese Band und ihren einzigartigen Frontmann erinnert. Unser Ziel ist also, den unverkennbaren Sound und Charakter der Band widerzugeben, ohne aber unsere eigene Authentizität zu vernachlässigen. Wir lassen uns einen Spielraum, um unsere eigenen musikalischen Ideen in die von Queen vorgegebenen Arrangements mit einfließen zu lassen.
Vereinfacht ausgedrückt: Man hört Queen und man hört uns!

 

5. Was genau erwartet das Publikum?

Eine große Show!
Schließlich stehen zwei außergewöhnliche Chöre abwechselnd auf der Bühne, stets begleitet von einer hervorragenden Band und erstklassige Solisten/innen. Das Publikum erwartet die größten, bekanntesten und wichtigsten Songs, sowie ein paar echte Seltenheiten.
Es wird ein sehr aufwändiges Konzert, bei dem definitiv nicht nur eingefleischte Queen-Fans auf ihre Kosten kommen werden.
Es wird gerockt und gekuschelt, es wird witzig, manchmal auch traurig und sentimental, es wird laut und leise, aber in jedem Moment wird es ein Fest.
Versprochen!

 


Wir freuen uns auf euch.